Konzept EnOrnis

Das enOrnis-Projekt ist ein Versuch, sich von dem Konzept der Synergie zu befreien. Das Prinzip, das in der Grundlage festgelegt ist, ist die Aufteilung einer einzigen Aufgabe, die Energie der Hochwinden in Teilaufgaben zu erlangen. Im Rahmen einer einzigen Aufgabe sind folgende Probleme bekannt: 1. Wahl der optimalen Methode der Übertragung der aufgenommenen Energie auf den Boden. 2. Stabilisierung des Fluges und Betrieb des Gerätes unter verschiedenen Wetterbedingungen. Hier sind die Hauptprobleme angegeben, für die keine Lösung gefunden wurde. Auch gibt es eine Reihe von Aufgaben, die bereits seit Jahrzehnten in einer Form gelöst sind: 1. Heben Sie das System auf eine große Höhe (bis zu 11 km) und halten dort ohne externe Energie (Drachen, Ballon) 2. Die Umwandlung der Windenergie in die für die Übertragung auf den Boden (Turbine, Drachen) 3. Umwandlung der empfangenen Energie aus der übertragenen Form in elektrische (Spule, Rotorgenerator) Die Trennung des Systems in physikalisch unabhängige Komponenten ermöglicht einen grundsätzlich neuen Ansatz: 1. Jede Komponente erfüllt ihre Aufgabe bestmöglich. 2. Jede Komponente kann durch eine neue ersetzt werden, die bessere Eigenschaften aufweist. 3. In jeder Komponente kann die Erfahrung anderer Systeme, die diese Funktion ausführen, maximiert werden. 4. Die Gestaltung eines bestimmten Bauteils kann von einem separaten Team mit einer Spezialisierung in der Branche abgewickelt werden. 5. Ein objektorientierter Ansatz wird beobachtet (Eingangs- und Ausgangsparameter mit geschlossenem internen Code), was die Gestaltung anderer Komponenten erleichtert. Jedes große Objekt in dem unkontrollierten natürlichen Element wird schwer zu kontrollieren. Dieses Problem EnOrnis löst durch die Schaffung einer Wolke von Windkraftanlagen, von denen jede eine kleine Macht hat. EnOrnis hat auch gegenüber anderen Projekten folgende Vorteile. 1. Höhere Lage der Windkraftanlage, die Ihnen erlaubt, einen Wind von größerer Geschwindigkeit zu fangen. 2. Stationäre Lage des Konverters in der Luft – die Möglichkeit, es für bestimmte Eigenschaften von Luft und Wind zu entwerfen. 3. Konstante Energieerfassung (ohne Nullphasen, wie bei Laddermill). 4. Minimierung des Widerstandes gegen den Kopfwind am Kabel (wie in Laddermill zum Zeitpunkt eines Gegenfluges zum Wind). 5. Stationärer Standort und als Folge kein komplexes Kontrollsystem (wie Laddermill) EnOrnis teilt den fliegenden Windgenerator in folgende Komponenten:
  1. Liftter. Erhebt und hält das System auf einer bestimmten Höhe.
  2. Catcher. Umwandelt Windenergie in eine bequeme Übertragung.
  3. Transmitter. Überträgt Energie auf den Boden.
  4. Converter. Umwandelt Energie in Strom.

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